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FAQ


Häufig gestellte Fragen zu Förderung und Anträgen

Was ist BI-International?

BI-International ist die ständige Kommission von BID (Bibliothek & Information Deutschland) für internationale Kooperationen und fachlichen Informationsaustausch. BI-International kann aus Mitteln des Bundes und der Länder sowie unter Mitwirkung des Goethe-Instituts Fachaufenthalte, Gruppen-Studiereisen und die Teilnahme an Kongressen mit einem Zuschuss fördern.

BII besteht aus einem Gremium mit derzeit neun Mitgliedern und hat eine Geschäftsstelle in Berlin (siehe Menüpunkt "Über uns").

Wer wird durch BI-International gefördert?

BII fördert Fachaufenthalte, Gruppen-Studienreisen und die Teilnahme an Kongressen. Dabei ist BII am Aufbau internationaler Beziehungen und Netzwerke beteiligt. Dafür bewerben können sich Beschäftigte in Bibliotheken und Informationseinrichtungen, die aktiv im Berufsleben stehen. Dies soll der Fortbildung dienen und den internationalen Austausch unterstützen.

Alle, die an einem Stipendium interessiert sind, stellen einen entsprechenden Antrag und bemühen sich eigenständig um die Organisation ihres Aufenthaltes (siehe Menüpunkt Förderung).

Bei deutschen Bibliotheksfachleuten, die einen Kongress im Ausland besuchen wollen, ist die Voraussetzung für eine Förderung die bestätigte aktive Mitwirkung an der Konferenz in Form eines Vortrags, einer Posterpräsentation oder einer offiziellen Funktion.

Ausländische Bibliotheksfachleute und Bibliothekare können eine Förderung sowohl für eine aktive Mitwirkung als auch für den Besuch einer Fachkonferenz in Deutschland beantragen.

Bei Gruppen-Studienreisen wird ein thematisch orientiertes Fachprogramm im Rahmen einer Studienfahrt gefördert. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 15 Personen beschränkt.

Auszubildende sowie Referendar*innen ohne Studierendenstatus können einen Zuschuss beantragen, wenn dieser Teil der zu leistenden Praktika während der Ausbildung ist (Studierende sind ansonsten ausgenommen - siehe hierzu auch FAQ "Wer wird nicht gefördert?")

Der internationale Fachaustausch geschieht derzeit vor allem durch:

  • Fachaufenthalte deutscher Expert*innen ins Ausland
  • Fachaufenthalte ausländischer Expert*innen in Deutschland
  • Förderung der "Young Professioals"(beruflicher Nachwuchs) durch Auslandsaufenthalte, ausgenommen Studierende
  • Organisation von Gruppen-Studienreisen nach Deutschland oder ins Ausland
  • Teilnahme an Workshops, Seminaren, Symposien, Kongressen und Tagungen

Gute Chancen auf Bewilligung haben Anträge insbesondere zu folgenden Themen:

  • Lobbyarbeit
  • Interkulturelle Bibliotheksarbeit
  • Veränderungsmanagement
  • Demographischer Wandel
  • Digitalisierung und Langzeitarchivierung
  • Bestandsmanagement / Bestandserhaltung
  • Informationskompetenz
  • Informationsethik
  • Public Private Partnerships

Wer wird nicht gefördert?

Nicht gefördert werden Beschäftigte in deutschen Bibliotheken im Ausland und deutsche Staatsangehörige, wenn sie im Ausland beschäftigt sind.

Für Studierende werden Stipendien für die Teilnahme an BOBCATSS-Symposien sowie Stipendien für die Mitarbeit am IFLA-Express im Rahmen des jährlich stattfindenden IFLA World Library and Information Congress vergeben.

Studierende sind sonst ausgenommen von der allgemeinen Förderung. Als Studierende gelten alle, deren Ausbildung weniger als 50% Praxisanteile vorsehen.

Hochschulangehörige aus der Bibliotheks- und Informationswissenschaft werden in der Regeln ebenfalls nicht gefördert. Studierende dieser Fachrichtungen werden nur im Rahmen spezieller Nachwuchsförderprogramme berücksichtigt.

Es werden keine Reisen gefördert, die im Zusammenhang mit einer unternehmerischen Tätigkeit stehen.

Bei Gruppen-Studienreisen werden keine Dolmetscher oder Reisebegleiter gefördert.

Wo finde ich den Antrag?

Die Online-Formulare für die Anträge finden Sie jeweils unter den Menüpunkten Förderung und dann Fachaufenthalt, Teilnahme an Kongressen oder Studienreisen. Hier finden Sie einen Überblick über die Programme.

Wir empfehlen zur stabilen Performance der Webseiten und aus Sicherheitsgründen die aktuelle Version von Firefox, Chrome, Safari oder Edge-Browser zu nutzen.

Zunächst müssen Sie sich registieren, erst dann können Sie das Antragsformular ausfüllen.

Der Antrag muss für "Deutsche Bibliothekserpert*innen" zu bestimmten Stichtagen gestellt werden. Für "Ausländer nach Deutschland" gilt spätestens sechs Wochen vor Antritt der Reise.

Der Eingang eines Antrags wird per E-Mail bestätigt.

Nur komplett ausgefüllte und vollständige Anträge werden bearbeitet.

Der Eingang des Antrags über das Webformular wird per E-Mail bestätigt. Die Entscheidung erfolgt nach Begutachtung durch das BII-Gremium. Die entsprechende Benachrichtigung erfolgt per E-Mail

Bis wann muss der Antrag gestellt werden?

Für Deutsche Bibliotheksexpert*innen, die ins Ausland reisen möchten, muss der Antrag zu festen Terminen gestellt werden.

Folgende Bewerbungsfristen gelten:

30. November für den Reisezeitraum 1. Januar bis 30. April des Folgejahres,
31. März für den Reisezeitraum vom 1. Mai bis 31. August und die Teilnahme an IFLA WLIC Kongressen,
31. Juli für den Reisezeitraum vom 1. September bis 31. Dezember.

Ausnahme: Coronabedingte Verschiebungen von Reiseplänen. Kontaktieren Sie hierzu das Goethe-Institut, Menüpunkt ÜBER UNS / Geschäftsstelle

Bewerbung für die Teilnahme an IFLA WLIC Kongressen:

Förderanträge für die Teilnahme an den jährlichen IFLA-Kongressen (WLIC) werden gesondert betrachtet und müssen bis spätestens 31.03. des jeweiligen Jahres vorliegen. 

Für Ausländische Bibiotheksfachleute, die nach Deutschland kommen wollen, sollte der Antrag spätestens sechs Wochen vor Antritt der Reise bei BI-International eingegangen sein. Der Eingang wird per E-Mail bestätigt.


Bitte beachten Sie:
Nur komplett ausgefüllte und vollständige Anträge mit allen Belegen werden bearbeitet. Die Entscheidung und Benachrichtigung erfolgt per E-Mail nach Begutachtung durch das BII-Gremium.

Wie lange dauert das Antragsverfahren?

Das BII-Gremium stimmt sich sobald wie möglich nach Eingang der Anträge ab. Wir bemühen uns generell, die Entscheidung so schnell wie möglich und für Anträge zu Stipendien aus der Förderlinie "Deutschen Bibliotheksexpert*innen ins Ausland" nach Ablauf der Bewerbungsfristen für die Reisezeiträume innerhalb einer Woche mitzuteilen.

Wie sieht die Förderung für Fachaufenthalte aus?

Allgemeine Hinweise für Deutsche Bibliotheksexpert*innen, die ins Ausland reisen möchten:

Es werden Fachaufenthalte gefördert für einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen (fünf bis 10 Arbeitstage). Es wird ein Reisekostenzuschuss gewährt. Zudem wird pro Tag eine Aufwandsentschädigung von 50 EUR gezahlt.

Voraussetzungen für eine Förderung ist die schriftliche Zusage der aufnehmenden Einrichtung, bzw. Einrichtungen im Ausland bzw. in Deutschland, die einen Fachaufenthalt betreuen.

Im Falle einer Förderung erfolgt die Zusage per E-Mail durch das Goethe-Institut für Deutsche, die ins Ausland reisen und von BII für Ausländische Experten, die nach Deutschland kommen.

Die Höhe des Zuschusses wird als Pauschale in dem der E-Mail beigefügten Bewilligungsschreiben mitgeteilt. In dem Bewilligungsschreiben sind die verbindlichen Grundlagen der Förderung und der Auszahlung im Detail genannt. MIt der Annahme der Förderung verpflichtet sich der/die Stipendiat*in die im Bewilligungsschreiben enthaltenen Konditionen zu beachten. Die Förderung wird individuell vergeben und ist nicht übertragbar.

Beantragte Mittel stehen erst nach endgültiger Bewilligung durch den Zuwendungsgeber im Kalenderjahr der Reise zur Verfügung. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Bewilligung der Anträge. In der Regel ist pro Antragsteller*in eine Förderung pro Jahr möglich.

Die Planung und Durchführung der Reise geschieht in eigener Verantwortung und auf eigenes Risiko. Für die Versicherung, Vorbereitung und Durchführung der Reise ist der/die Stipendiat*in selbst verantwortlich.

Das ausführliche Merkblatt zur Förderlinie Fachaufenthalte können Sie hier downloaden.


Für ausländische Bibliotheksfachleute, die nach Deutschland reisen wollen:

Es werden Fachaufenthalte gefördert für einen Zeitraum von drei Werktagen bis drei Wochen. Es wird ein Reisekostenzuschuss gewährt von 80 EUR pro Tag und eine Anreisepauschale von 80 EUR für Anreisen aus Europa und 160 EUR für Anreisen außerhalb Europas.

Voraussetzungen für eine Förderung ist die schriftliche Zusage der aufnehmenden Einrichtung, bzw. Einrichtungen im Ausland bzw. in Deutschland, die einen Fachaufenthalt betreuen.

Im Falle einer Förderung erfolgt die Zusage per E-Mail durch BII.

Die Höhe des Zuschusses wird als Pauschale in dem der E-Mail beigefügten Bewilligungsschreiben mitgeteilt.

In der Regel ist pro Antragsteller*in eine Förderung pro Jahr möglich.

Die Planung und Durchführung der Reise geschieht in eigener Verantwortung und auf eigenes Risiko. Für die Versicherung, Vorbereitung und Durchführung der Reise ist der/die Stipendiat*in selbst verantwortlich.

Das ausführliche Merkblatt zur Förderlinie Fachaufenthalte können Sie hier downloaden.

Wie sieht die Förderung für Studienreisen aus?

Allgemeine Hinweise:

Der Antrag muss für die gesamte Reise auf einmal gestellt werden. Er kann nur über das entsprechende Formular auf der BII-Webseite eingereicht werden.

Es werden Reisen gefördert, bei denen ein fachliches Programm stattfindet. Es wird ein Reisekostenzuschuss gewährt.

Im Falle einer Förderung erfolgt die Zusage per E-Mail durch das Goethe-Institut für Deutsche, die ins Ausland möchten und von der BII-Geschäftsstelle für Ausländische Experten, die nach Deutschland reisen möchten. Die Höhe des Zuschusses wird als Pauschale in dem der E-Mail beigefügten Bewilligungsschreiben mitgeteilt. In dem Bewilligungsschreiben sind die verbindlichen Grundlagen der Förderung und der Auszahlung im Detail genannt. MIt der Annahme der Förderung verpflichtet sich der/die Organisator*in der Studienreise die im Bewilligungsschreiben enthaltenen Konditionen zu beachten. Die Förderung wird individuell für die gemeldeten Teilnehmer*innen vergeben und ist nicht übertragbar.

Beantragte Mittel stehen erst nach endgültiger Bewilligung durch den Zuwendungsgeber im jeweiligen Kalenderjahr zur Verfügung.

In der Regel ist pro Antragsteller*in eine Förderung pro Jahr möglich. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Bewilligung der Anträge.

Der/die Stipendiat*in akzeptiert mit der Annahme des Zuschusses diese Richtlinien zur Förderung. Der Zuschuss kann ganz oder teilweise von BII zurückgefordert werden, falls erkennbar ist, dass der zugesagte Zuschuss nicht sachgerecht verwendet wurde oder falls der Bericht nicht fristgerecht eingereicht wurde.


Gruppen-Studienreisen deutscher Bibliothekare ins Ausland:

Antragsberechtigt sind Beschäftigte in Bibliotheken sowie Informations- und Dokumentationseinrichtungen in Deutschland. Dolmetscher*innen und Reisebegleiter*innen werden nicht gefördert. Gefördert wird ein thematisch orientiertes Fachprogramm im Rahmen einer Studienreise, das der Fort- und Weiterbildung sowie dem wechselseitigen Fachaustausch auf internationaler Ebene dient.

Der Antrag muss zu festen Terminen gestellt werden. Auf der Reise sollte an drei bis fünf Arbeitstagen ein fachliches Programm stattfinden.

Die Dauer beträgt drei bis fünf Arbeitstage. Bitte reichen Sie eine aussagekräftige Darstellung ein, welche Relevanz das vorgesehene Zielland und die vorgesehenen Bibliotheksbesuche für die Teilnehmer*innen der Studienreise haben, welche Inputs für die Verbesserung der Arbeit erwartet werden und wie für die Nachhaltigkeit der Erfahrungen aus der Reise gesorgt wird.

Bei sehr hohen Reisekosten kann dieser Anteil aus Budgetgründen unter Umständen prozentual geringer ausfallen. Zudem wird pro Tag und Person eine Aufwandsentschädigung von 50 EUR gezahlt. Zur Berechnung der Tagessätze werden die Stunden des fachlichen Programms zu Grunde gelegt. die Anzahl der Teilnehmer*innen ist festgelegt auf 5 bis 15 Personen mit einem Reiseziel innerhalb Europas und Deutschlands und auf 5-8 mit einem Reiseziel außerhalb Europas.

Über BII kann in jedem Fall nur ein Zuschuss beantragt werden.

Die Förderung wird als nachträglicher Zuschuss vergeben, die Abrechnung erfolgt als Gesamtabrechnung für die Gruppe.

Merkblatt zur Förderung von Studeinreisen deutscher Bibliothekare ins Ausland können Sie hier downloaden.


Gruppen-Studienreisen ausländischer Bibliothekare nach Deutschland:

Die An- und Abreise nach Deutschland wird nicht gefördert. Es wird empfohlen, das jeweilige Goethe-Institut vor Ort mit in die Planungen einzubeziehen. BI-International kann bei der Programmgestaltung behilflich sein.

An zwei bis fünf Tagen sollte auf der Studienreise ein fachliches Programm stattfinden.

Der Antrag sollte von einer Person stellvertretend für die ganz Gruppe gestellt werden.

Es wird pro Person ein Zuschuss von 80 EUR pro Reisetag gezahlt. Maximale Fördersumme 6000 EUR. Zur Berechnung der Tagessätze werden die Stunden des fachlichen Programms zu Grunde gelegt. die Anzahl der Teilnehmer*innen ist festgelegt auf 5 bis 15 Personen.

Die Förderung wird als Zuschuss in Deutschland stellvertretend an den Antragsteller für die ganze Gruppe ausbezahlt und nicht im Vorfeld.

Merkblatt zum Download: Studienreisen ausländischer Bibliothekare nach Deutschland können Sie hier downloaden.

Wie sieht die Förderung für Fachveranstaltungen und Kongresse aus?

Allgemeine Hinweise:

Antragsberechtigt sind Beschäftigte in Bibliotheken sowie Informations- und Dokumentationseinrichtungen in Deutschland. Gefödert wird die Teilnahme an einer jährlichen Veranstaltung mit Bezug zum Bibliotheks- und Informationswesen (Kongresse, Tagungen, Konferenzen u.a.).

Beantragte Mittel stehen erst nach endgültiger Bewilligung durch den Zuwendungsgeber im Kalenderjahr der Reise zur Verfügung. Es besteht kein Rechtsanspruch auf Bewilligung der Anträge. Die Planung und Durchführung der Reise geschieht in eigener Verantwortung und auf eigenes Risiko.

Für die Versicherung, Vorbereitung und Durchführung der Reise ist der/die Zuschussempfänger*in selbst verantwortlich.

Der Zuschuss kann ganz oder teilweise von BII zurückgefordert werden, falls erkennbar ist, dass der zugesagte Zuschuss nicht sachgerecht verwendet wurde oder falls der Bericht nicht fristgerecht eingereicht wurde.

Der/die Zuwendungsempfänger*in akzeptiert mit der Annahme des Zuschusses diese Richtlinien zur Förderung.


Für Deutsche Bibliotheksexpert*innen, die einen Kongress im Ausland besuchen wollen gilt:

Antragsberechtigt sind Beschäftigte in Bibliotheken sowie Informations- und Dokumentationseinrichtungen in Deutschland. Gerödert wird die Teilnahme an einer jährlichen Veranstaltung mit Bezug zum Bibliotheks- und Informationswesen (Kongresse, Tagungen, Konferenzen u.a.) im Ausland.

Voraussetzung für eine Förderung ist die bestätigte aktive Mitwirkung in Form eines Vortrags, einer Posterpräsentation oder einer offiziellen Funktion. Bei der Bewertung der Anträge erfolgt die Gewichtung des Anträge in dieser Reihenfolge dieser Kriterien.

Einreichungen von Erstanträgen erhalten eine zusätzliche Priorität.

Die Förderanträge für die Teilnahme an den jährlichen IFLA-Kongressen (WLIC) werden gesondert betrachtet und müssen bis spätestens 31.03. des jeweiligen Jahres vorliegen. Hierbei handelt es sich um eine Ausschlussfrist. Durch BII werden vorrangig Beschäftigte in öffentlichen Bibliotheken gefördert. Anträge von Beschäftigten aus dem wissenschaftlichen Bibliotheksbereich werden dem DAAD zur Förderung mit Prioritätenliste empfohlen.

Im Falle einer Förderung erfolgt die Zusage per E-Mail durch das Goethe-Institut für Deutsche, die einen Kongress im Ausland besuchen wollen. Die Höhe des Zuschusses wird in dem der E-Mail beigefügten Bewilligungsschreiben genannt.

Die Fördersumme umfasst in der Regel die Konferenzgebühr und einen Reisekostenzuschuss. Außerdem wird eine Aufwandsentschädigung von 50 EUR pro Konferenztag gezahlt.

Die Förderung wird nach Abschluss der Reise gegen Vorlage des Berichts und des Abrechnungsformulars ausgezahlt.

Ein Zuschuss zu einer Konferenzteilnahme wird höchstens jedes zweite Jahr gewährt. Nur wenn die Tätigkeit im Vorstand eines Fachverbandes oder Fachgremiums die Anwesenheit bei den Kongressen dieser Organisation verlangt, kann ein Antrag für die Teilnahme an den Konferenzen für die gesamte Dauer des Amtes jährlich beantragt werden. DIe Förderung unterliegt keinem Automatismus und muss jährlich neu beantragt werden. Die Förderung im Kontext einer neuen Amtsperiode in einem Fachverband oder Fachgremium kann frühestens nach einer Pause von zwei Jahren wieder beantragt werden.

Bestehen Finanzierungsmöglichkeiten von dritter Seite, so müssen vorrangig diese Mittel in Anspruch genommen werden. Zusätzliche Förderungen zu dem bei BII beantragten Zuschuss sind möglich, müssen aber im Antrag aufgeführt werden.

Ein Merkblatt mit den Förderkriterien finden Sie hier.


Für ausländische Antragsteller*innen, die einen Kongress in Deutschland besuchen wollen, gilt:

Gefördert wir die Teilnahme an Kongressen und Fachkonferenzen in Deutschland mit Bezug zum Bibiotheks- und Informationswesen. Fachexkursionen innerhalb Deutschlands im Anschluss an eine Kongressteilnahme können im Ausnahmefall finanziell unterstützt werden.

Im Falle einer Förderung erfolgt die Zusage per E-Mail durch BII. Die Höhe des Zuschusses wird in dem der E-Mail beigefügten Bewilligungsschreiben genannt.

Die Fördersumme umfasst in der Regel die Earyl-Bird-Konferenzgebühr und ein Reisekostenzuschuss von 80 EUR für Anreisen aus Europa und 160 EUR für Anreisen außerhalb Europas und ein Zuschuss für jeden Konferenztag vo 80 EUR.

Die Fördersumme wird bei Eintreffen in Deutschland ausbezahlt, nicht im Vorfeld.

Ein Merkblatt mit den Förderkriterien finden Sie hier.

 

Was ist der "Verfügbarkeitsvorbehalt"?

Die Bewilligungszusage erfolgt unter dem Vorbehalt der Verfügbarkeit der veranschlagten Haushaltsmittel bzw. unter dem Vorbehalt der Budgetfreigabe durch das Auswärtige Amt.

Wen kann ich kontaktieren bei Fragen zum Antrag oder bei technischen Problemen?

Bei Fragen zu Anträgen oder wenn technische Probleme bei der Antragstellung auftreten, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle der BII:

Kontakt für Antragsteller aus dem Ausland und bei technischen Problemen

Geschäftsstelle BI-International

Harald Baumeister, Elgin Jakisch
c/o Deutscher Bibliotheksverband
Fritschestr. 27-28 
10585 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 644 98 99 21
Fax: +49 (0) 30 644 98 99 27
E-Mail: bii@bi-international.de

telefonische Erreichbarkeit:
Montag, Donnerstag und Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr

 
Kontakt für deutsche Antragsteller

Deutsche Antragsteller wenden sich bei Fragen zu Anträgen für Aufenthalte im Ausland bitte an:


Zentrale des Goethe-Instituts e.V.
Elcy de Gaehler
Bereich 21
Oskar-von-Miller-Ring 18
80333 München
Tel.: 089 15921 517
Fax: 089 15921 671
E-Mail: Elcy.Gaehler@goethe.de


Bei technischen Problemen mit der Webseite kontaktieren Sie bitte uns per Mail: bii(at)bi-international.de und schicken Sie uns einen Screenshot, das erleichtert die Kommunikation mit dem Helpdesk.

Bitte nutzen Sie eine aktuelle Version von Firefox, Chrome oder Safari als Browser auf einem PC und kein mobiles Endgerät.

Wie soll der geforderte Bericht abgeliefert werden?

Die Inanspruchnahme des Zuschusses verpflichtet zu einem aussagekräftigen schriftlichen Bericht. Der Bericht muss einen deutlichen Hinweis auf die Förderung durch BI-International und das Goethe-Institut enthalten. BII und dem Goethe-Institut wird das Recht eingeräumt, den Bericht vollständig oder in Auszügen online z.B. auf dem BII-Blog AKTUELLES zu veröffentlichen. Dafür ist der/die Verfasser*in des Berichtes verpflichtet, die Urheber- und Veröffentlichungsrechte etwaig verwendeter Fotos im Bericht zu klären. Alle Fotos müssen unter einer CC BY-SA 4.0-Lizenz stehen. Der Bericht soll in elektronischer Form (möglichst als PDF-Datei) per E-Mail verschickt werden. 

Bitte informieren Sie sich vorab unter dem Menüpunkt Berichte / Richtlinien für Berichte über die formalen und inhaltlichen Kriterien.

Für deutsche Referendar*innen gilt zusätzlich, dass der/die Antragsteller*in sich um eine Veröffentlichung in einer relevanten deutschen Bibliothekszeitschrift bemühen müssen.

Wie erhalte ich meinen Zuschuss?

Regelung für Deutsche Bibliothesexper*innen ins Ausland:

Die Förderung wird nach Abschluss der Reise gegen Vorlage des Berichts, des Abrechnungsformulars und ggf. einer Teilnahmerliste, die von den Teilnehmer*innen unterschrieben sein muss, ausgezahlt. Alle Dokumente müssen bis spätestens sechs Wochen nach dem Abschluss der Reise im Original an das Goethe-Institut geschickt werden. Der Gesamtzuschuss wird auf ein Konto überwiesen.


Regelung für Ausländische Bibliotheksexpert*innen nach Deutschland:

Die Fördersumme wird in Deutschland persönlich übergeben.

Bis wann muss ich meinen Bericht abliefern?

Der schriftliche Bericht (möglichst in PDF-Form) sollte innerhalb von sechs Wochen nach Abschluss der Reise an die Geschäftsstelle von BII (ausländische Stipendiaten) oder an die Zentrale des Goethe-Instituts (deutsche Stipendiaten) per Mail geschickt werden. Nähere Infos finden Sie unter Berichte.

IFLA-Stipendiat*innen können i.d.R. auch über die Ereignisse vor Ort in Echtzeit bloggen. Nähere Infos finden Sie dazu unter Bloggen bei BII.

Bis wann müssen Anträge für Zuschüsse für die Teilnahme der IFLA-Konferenz eingereicht werden?

Die Förderanträge für die Teilnahme an den jährlichen IFLA-Kongressen (WLIC) werden gesondert betrachtet und müssen bis spätestens 31.03. des jeweiligen Jahres vorliegen. Hierbei handelt es sich um eine Ausschlussfrist. Bitte beachten Sie, dass auch bei Übernahme einer offiziellen Funktion innerhalb der IFLA (z.B. Sektionsmitglied) kein automatischer Anspruch auf Förderung besteht. Die Kriterien bei der Sichtung des Anträge sind (in der Reihenfolge der Prioritäten): Vortrag in einer offenen Session; Funktionsträger*in; Posterpräsentation; Standing Committee Mitglieder; Vortrag oder Präsentation in einer offenen Gremiumssitzung.