
Neue deutsch-lettische Online-Seminar-Reihe gestartet!
Der Videomitschnitt des ersten deutsch-lettischen Online-Seminars vom 13. Februar 2026 ist nun verfügbar.

Der Videomitschnitt des ersten deutsch-lettischen Online-Seminars vom 13. Februar 2026 ist nun verfügbar.

Viktorija Piščikova, Kristīne Deksne, Solvita Štekerhofa and Elīna Veļa of our partner country Latvia traveled to Berlin to strengthen the Latvia–Germany partner country initiative for 2025–2028. Through their visit they gained valuable insights which they now share in their report.

Die Deutsch-Lettische Partnerland-Initiative 2025-2028 ist gut etabliert, aber vielleicht (noch) nicht so bekannt, wie sie sein könnte. Um dies zu ändern, hat eine deutsch-lettische Arbeitsgruppe beschlossen, ab Februar 2026 eine zweimonatliche Online-Seminarreihe zu organisieren.

Die IFLA-Sektion für Wissenschafts- und Technologiebibliotheken freut sich, Ihnen am 16. Februar 2026 um 13 Uhr MEZ per Online-Webinar ein inspirierendes Citizen-Science-Projekt der Bibliothek Valmiera in Lettland vorstellen zu dürfen.

Am 24. Oktober 2025 wurde in Riga im Rahmen des „Riga Book Festival“ ein Dokument verabschiedet, das Lesen als Schlüssel zur nationalen Sicherheit und zu einem würdigen Leben manifestiert.

Am 14. Oktober 2025 begrüßte die Nationalbibliothek Lettlands den Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Dr. Reiner Haseloff.

BID und BII laden deutsche Bibliotheksmitarbeitende ein, sich im Rahmen des Programms Culture Moves Europe für einen sogenannten Mobilitätsaufenthalt in lettischen Bibliotheken zu bewerben.

Die Posterausstellung „500 Jahre Bücher in Lettisch – Riga erLesen“ kann nun zu Ausstellungszwecken eigenständig ausgedruckt werden.

Das Ergebnis des Interreg-Ostseeraum-Programms „Urban Knowledge Hubs – Transformative Societal Spaces for Hybrid Libraries in the Baltic Sea Region – The 4C Toolbox: Engaging Users to Transform Public Spaces and Services – A Guide to Participatory Innovation” liegt vor.

Vom 15. bis 17. Oktober 2025 findet in Wittenberg eine internationale wissenschaftliche Konferenz „Zensur und Asche. Die verbotenen Bücher und die Reformation in Livland 1525“ statt. 14 Historikerinnen und Historiker aus Lettland, Estland, Deutschland und Dänemark widmen sich dem historischen Ereignis, das als Ausgangspunkt der lettischen und estnischen Buch- und Sprachgeschichte gilt.